Erdbeeren
Die Erdbeere steht auf der Beliebtheitsskala der Deutschen ganz weit oben - nicht zuletzt auf Grund des steigenden Trends zum Selbstpflücken. Die eigentlichen Früchte der Erdbeerstaude sind die grünen oder braunen Samen auf dem Fruchtfleisch der Erdbeere. Interessanterweise stammt die Erdbeere nicht von unserer heimischen Wilderdbeere ab, sondern ist eine Kreuzung einer chilenischen und nordamerikanischen Erdbeersorte. Und als solche wurde sie erst im 17. Jahrhundert nach Europa gebracht.
Saison: April bis Juni
Sorten: Eine Kulturform der Walderdbeere stellt die mehrmals im Jahr blühende Monatserdbeere dar. Zu den wichtigsten Sorten der kultivierten, großfruchtigen Gartenerdbeere zählt die „Elsanta“.
Lagerung: Da Erdbeeren zuhause nicht mehr nachreifen, sollten sie nach dem Kauf schnell verzehrt werden. Im Kühlschrank sind sie maximal zwei bis fünf Tage haltbar.
Nährstoffe: Die Erdbeere enthält nach der schwarzen Johannisbeere den höchsten Vitamin-C-Gehalt unserer Kulturobstsorten. Bereits 100 g Erdbeeren decken 60 % unseres Tagesbedarfs an Vitamin C. Aber auch fast alle anderen Vitamine sind in der Erdbeere reichlich enthalten.
Quelle: Infodienst Ernährung, LEL Schwäbisch Gmünd, www.ernährung-bw.info